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AußenfassadeMÜLLER’S – das bedeutet Schankwirtschaft in alter Familientradition. Nun endlich, seit dem 31. März im Jahre 2008, befindet sich dieses Familienunternehmen wieder in der Hand einer Müllerin: Madeleine Müller, Wirtin in 99. Generation. Am Anfang war es sicher auch einer der Müllers, der Himmel und Erde schuf. Dies jedoch führt in der Geschichte zu weit zurück. Die von uns wohlgehütete Eröffnungsurkunde, eine Steinplatte mit filigraner Keilschrift, lässt gut die Datierung „1. Aprilius anno 108 vor Christus“ erkennen. Der darin bezeichnete Abraham Mueller baute eine Mühle im Wald in der Nähe einer Baumschule (der Vorgänger der heutigen TU...). Er buk Fladenbrot, belegte, erhitzte und verkaufte es... Und so nahm die Geschichte Ihren Lauf:
1. Abraham zeugte Berthold
2. Berthold zeugte Christophorus
3. Christophorus zeugte Diederich
...
TresenIrgendwann, vermutlich in der 8. Dynastie, als in den Wäldern um Dresden noch exotische Vögel und Beutelwölfe lebten, trug sich folgendes zu: Eines der beliebtesten Gerichte der damaligen Ära waren die „Nudeln mit Papagei“. Dem Koch, der Überlieferung nach sprach er oft und reichlich einem Schnaps von „wilthen Bergkräutelein“ zu, brannte regelmäßig der Papagei im Ofen an. Damals wie heute – der Wirt servierte den verkohlten Vogel dennoch. Das Gericht nannte er „Spaghetti Carbon-Ara“... Der Rest ist schnell erzählt: Mit den römischen Besatzern gelangte die Rezeptur nach Italalien, wurde abgewandelt (hat schon mal jemand freilaufende Papageien auf dem Apennin gesehen???) und trat von dort ihren Siegeszug um die Welt an.
...
Nun aber weiter im Text:
96. Paul zeugte Kurt Paul
97. Kurt Paul zeugte Reinhard und Alois (Alois erzeugte Joghurt...)
98. Reinhard zeugte Madeleine

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